neue forschung

Neue sozialmedizinische Impulse für die Versorgungsforschung:
Intersektionalität, Gender- und Diversityforschung

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Fachgebiete: z. B. Sozialmedizin, Pflegewissenschaften, Soziologie, Gender- und Diversity-Forschung
Art der Förderung: Verbund- und Einzelvorhaben
Zielgruppe: Professor:innen, Post-Doktorand:innen mit mehrjähriger Forschungserfahrung (i. S. v. Arbeitsgruppenleitungen) an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Niedersachsen

das fördern wir

Die aktuellen Veränderungen in der medizinischen und pflegerischen Gesundheitsversorgung werfen neue versorgungswissenschaftliche Fragestellungen auf.  Mit dem neuen Förderangebot soll eine breite inter- bzw. transdisziplinäre Forschung angeregt werden. Durch die gezielte Einbindung von gesellschaftswissenschaftlicher und sozialmedizinischer Expertise sollen Beiträge zur sektorübergreifenden und niedrigschwelligen medizinischen Versorgung geleistet werden.

Die Ausschreibung soll dazu beitragen, Forschungsfragen in Versorgungsforschung, gender- und diversitätssensibler Medizin und benachbarten Disziplinen einschließlich inter- und transdisziplinärer Ansatzpunkte zu entwickeln. Antragstellende sind daher ausdrücklich dazu eingeladen, Grundsatzfragen der Definition, der Methodik sowie der forschungsunterstützenden Rahmenbedingungen in das Zentrum ihrer Vorhaben zu stellen. 

Mit dem Förderangebot soll Inhaber:innen von Professuren sowie erfahrenen Post-Doktorand:innen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Niedersachsen die Möglichkeit gegeben werden, innovative inhaltliche und methodische Ansätze zu erproben und konzeptuell aufzubauen. Die Vorhaben können anschlussfähig an beabsichtigte Antragstellungen in kompetitiven Programmen, z.B. der Deutschen Forschungsgemeinschaft, sein sowie zur stärkeren inter- und transdisziplinären Vernetzung beitragen.

so stellen sie ihren antrag

1
infos zur antragstellung
Bitte lesen Sie das Merkblatt aufmerksam und machen Sie sich mit den Ausschreibungsbedingungen vertraut.
2
antrag vorbereiten
Hier finden Sie weitere Dokumente zur Vorbereitung Ihres Antrag.
3
antrag einreichen
Förderangebot ist beendet
4
entscheidung
Die Begutachtung wird durch die Geschäftsstelle der Wissenschaftlichen Kommission Niedersachsen organisiert. Erfolgreich begutachtete Projekte können ab dem 1. Oktober 2024 gefördert werden.

Kontakt

Andreas May
Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Simone Künnecke
VolkswagenStiftung